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Netzwerk Häusliche Gewalt im 

Das Netzwerk Häusliche Gewalt gibt es seit 2002, seitdem es das Gewaltschutzgesetz gibt. Ihm gehören Vertreter und Vertreterinnen aller Einrichtungen, die mit häuslicher Gewalt zu tun haben, an. Dazu gehören zum Beispiel die BISS-Beratungsstelle, aber auch andere Beratungsstellen, wie der Kinderschutzbund, die Justiz, die Polizei, die Jugendämter, das Frauenhaus, Lichtblick — die Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Gleichstellungsbeauftragte und viele andere. Das Netzwerk tagt dreimal
jährlich — jeweils mit thematischen Schwerpunkten.


Was ist die Aufgabe des Netzwerkes?

Die Mitglieder des Netzwerkes sorgen im Hintergrund dafür, dass die Opfer von häuslicher Gewalt im Landkreis Stade gut informiert, beraten und betreut werden. Eine weitere Aufgabe des Netzwerkes ist die Thematisierung der häuslichen Gewalt in der Öffentlichkeit durch Veranstaltungen, Broschüren und Flyer sowie Presseartikel.


Wie ist das Netzwerk entstanden?

Das Netzwerk Häusliche Gewalt ist aus dem Frauennetzwerk im Landkreis Stade hervorgegangen. Nachdem 2002 das Gewaltschutzgesetz verabschiedet worden war und das Land Niedersachsen mit seinem Aktionsprogramm zur Förderung von Beratungsstellen für die Opfer häuslicher Gewalt aufgerufen hatte, hat sich das Netzwerk gegründet, um sich für die Einrichtung der Biss-Beratungsstelle in Stade mit Mitteln des Landkreises einzusetzen.


Wenn Sie sich über das Gewaltschutzgesetz und über die Hilfsstrukturen im Landkreis Stade informieren möchten, dann klicken Sie bitte hier

Die glückliche Nutte?

Nutte, Hure, Hure, Hure, gefallene Frau, lockere Frau, Flittchen, arbeitende Frau, Frau von leichter Tugend ... Es mag der älteste Beruf sein, aber es ist sicherlich nicht der am meisten verehrte. Für viele ist diese verborgene Gemeinschaft in ein Netz von Faszination und Ekel gehüllt. Es gibt große Missverständnisse im Zusammenhang mit Prostitution, und Frauen, die in der Sexindustrie arbeiten, sind mit großen Vorurteilen konfrontiert. Was machen diese "Damen der Nacht" eigentlich und warum tun sie das?

Sexarbeiterinnen sind vielen Stereotypen ausgesetzt, die häufig erniedrigend sind. Sie sehen Frauen nicht als Individuen und berücksichtigen nicht die unmögliche Lage, in der sich viele Frauen befinden. Frauen jeden Alters arbeiten in der Sexindustrie; einige arbeiten auf der Straße, andere in geschlossenen Räumen. Sie arbeiten in "Saunas", zu Hause oder in den Häusern ihrer "Freier"; über Begleitagenturen, Lap-Dance-Clubs oder das Internet. Sie arbeiten am Tag und in der Nacht. Einige arbeiten zu bestimmten Zeiten, andere arbeiten eher unregelmäßig, je nach ihrem Lebensstil und ihren persönlichen Bedürfnissen.

Frauen arbeiten aus vielen Gründen auf der Straße als Hobbynutte - Hobbyhure oder Taschengeldlady.

Die Arbeit auf der Strasse ermöglicht es den Frauen, über die von ihnen erbrachten Dienstleistungen zu verhandeln, und sie haben die Wahl, wie lange sie arbeiten möchten. Für Frauen, die Drogen konsumieren, passt dies zu einem Lebensstil mit chaotischem Drogenkonsum. In der Vergangenheit wurden Streetworkerinnen von anderen berufstätigen Frauen unterstützt, die aufeinander aufgepasst haben. Mit zunehmendem Drogenkonsum hat dies jedoch das Umfeld verändert und die Frauen verletzlicher gemacht. Aufgrund der Art ihrer Lage ist es für Frauen relativ einfach, für ihre Dienste zu werben und Kunden anzuziehen. In der Eiseskälte zu stehen und auf ein Geschäft zu warten" ist jedoch miserabel und das Leben auf der Straße ist gefährlich. Frauen sind der Gefahr von Gewalt durch Freier und Belästigungen durch die Öffentlichkeit und die Polizei ausgesetzt. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie vorbestraft sind, was den Ausstieg erschwert.

Frauen mit einem stabileren Lebensstil können sich dafür entscheiden, in einer Sauna zu arbeiten, wo sie regelmäßige Arbeitszeiten haben und wo es ein gewisses Maß an Sicherheit gibt. Sie bekommen eher Stammkunden und werden seltener mit der Polizei in Kontakt kommen oder von Leuten gesehen, die sie kennen. Frauen, die in einer Sauna arbeiten, stehen jedoch oft unter der Fuchtel des Eigentümers. Sie werden unter Umständen gezwungen, sexuelle Dienstleistungen zu erbringen, mit denen sie sich nicht wohlfühlen, müssen Geld an den Besitzer zahlen und lange arbeiten. Sie haben keine Arbeitnehmerrechte und können in einem kleinen Betrieb leicht isoliert werden.

Sexarbeit ist eine entwürdigende Arbeit, die Frauen sehr verletzlich macht. Es gibt viele Gründe, warum Frauen Sexarbeiterinnen werden, aber es ist alles andere als eine einfache Art, Geld zu verdienen; Frauen engagieren sich hauptsächlich als letztes Mittel und bleiben aus Verzweiflung. Manche Frauen werden durch einen gewalttätigen oder gewalttätigen Partner dazu genötigt. Für andere zwingt die Drogensucht sie dazu, auf jede erdenkliche Art und Weise Geld zu verdienen. Geschlechterfragen spielen eine Rolle, und der Platz der Frau in der Gesellschaft, wo sie häufig wirtschaftlich unterdrückt wird, kann die Beteiligung an der Sexarbeit fördern. Frauen, die sich in einem sozialen Umfeld befinden, in dem ihre Freunde oder Familienmitglieder bereits involviert sind, können Sexarbeiterinnen werden, getäuscht von der Vorstellung, dass dies ein einfacher Weg ist, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Wenn Frauen einmal in der Sexindustrie arbeiten, ist es für sie schwierig, damit aufzuhören. Sie werden von der Gesellschaft marginalisiert und in einer Lebensweise gefangen, in der sich ihr sozialer Kreis um die Arbeit dreht. Wenn eine Frau schon einige Zeit dabei ist, wird sie eine Lücke in ihrer Beschäftigungsbilanz haben und möglicherweise Überzeugungen haben, die ein Hindernis für den Erhalt einer Beschäftigung darstellen. Eine Frau, die aufgemotzt wird, hat die Kontrolle über ihr Leben verloren und kann aus Furcht vor Gewalt und Missbrauch nicht mehr aufhören zu arbeiten. Wenn eine Frau arbeitet, um eine Drogenabhängigkeit zu finanzieren, wird es für sie unmöglich sein, ihre Arbeit aufzugeben, bevor sie nicht Hilfe im Umgang mit ihrer Sucht erhalten hat. Die Überwindung einer Sucht ist schwierig. Für Frauen mit einem chaotischen Lebensstil, die versuchen, den Drogenkonsum zu finanzieren, ist der Zugang zu Dienstleistungen und die Einhaltung von Terminen selten die oberste Priorität. Für Frauen, die nachts arbeiten und tagsüber schlafen, oder für diejenigen, die feste Arbeitszeiten in der Sauna haben, ist dies besonders schwierig, und selbst die zielstrebigste Frau kann feststellen, dass der Ausstieg und die Genesung Jahre dauern können.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

Aktuelles


Netzwerk-interne Termine 2016:

Die nächsten Netzwerksitzungen finden statt am
Donnerstag, 03.03.2016, 09:30 Uhr,
Donnerstag, 19.05.2016, 09:30 Uhr und
Donnerstag, 10.11.2016, 09:30 Uhr
im Kreishaus in Stade, Am Sande 2.

 


Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreise Stade
Pressemitteilung vom 19.01.2016

Netzwerk Häusliche Gewalt: „Keine Frau muss Gewalt akzeptieren!“
Aufruf zur Plakat-Aktion in allen Sprachen des Netzwerks Häusliche Gewalt

Anlässlich der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht bietet das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade Hilfestellung an. „Sexuelle Gewalt erleben Frauen und Mädchen leider viel zu häufig, sei es bei der Arbeit, in Schule oder im Vereinsleben, aber auch im privaten und im häuslichen Bereich“, so Silvia Steffens vom Stader Frauenhaus. Renate Winkel von der Biss-Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt kann das bestätigen: Diese demütigenden Berührungen sind leider auch heute noch immer Tabu, das heißt, die Frauen thematisieren dies kaum, weil sie sich oft selbst schämen oder sich zu sehr bewusst sind, dass sexuelle Übergriffe bei behördlichen Instanzen nur belächelt werden, aber auch Vergewaltigungen in den wenigsten Fällen zur Verurteilung des Täters führen.

Die Beispiele Köln und Hamburg, wo sich Hunderte Frauen mit Anzeigen gegen die Täter wappnen, zeigen, dass Frauen es endgültig satt haben, sich begrapschen zu lassen und sich mit ihrem Schicksal abzugeben. „Das lässt Hoffnung aufkommen“, so Gabi Schnackenberg, Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Buxtehude „Diese so offensichtlich neue Dimension einer Straftat von Gruppen von Männern hat in der deutschen Gesellschaft neues Unrechtsbewusstsein geschaffen. Und dies nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern“. Die derzeitige Novellierung des Sexualstrafrechts, des so genannten Vergewaltigungsparagraphen, könnte nach Meinung von Anne Behrends, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade, so einen Schub in die richtige Richtung bekommen.

Dass Frauen Gewalt in keiner Weise akzeptieren sollten, betont das Netzwerk Häusliche Gewalt, das sich seit mehr als 10 Jahren aktiv für die Opfer häuslicher Gewalt einsetzt. Denn sexuelle Belästigung und Vergewaltigung sind Straftaten. Niemand darf eine Frau gezielt körperlich oder seelisch verletzen, beschimpfen, demütigen, bedrohen oder zu sexuellen Handlungen zwingen.

Damit noch mehr Bewusstsein für dieses Unrecht geschaffen wird, ruft das Netzwerk aus aktuellem Anlass zu einer Plakat-Aktion für das bundesweite Hilfetelefon auf. Das Hilfetelefon bietet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr kostenlose Beratung für Frauen, die Gewalt erleben, unter der Nummer 08000 116 016. Und das in 15 Sprachen. Damit haben auch einheimisch und mehrheimische Frauen und insbesondere auch Flüchtlingsfrauen die Chance, sich auch anonym beraten zu lassen und Wege aus der Gewaltspirale zu finden.

Die Plakat-Aktion des Netzwerks hat das Ziel, Werbung für das Hilfe-Telefon an allen öffentlichen Stellen, vor allem in den Damen-Toiletten von Schulen, Kneipen, Diskotheken, in Unternehmen, Rathäusern und anderen Behörden auszuhängen und auszulegen. Wichtig ist dem Netzwerk aber auch die Verteilung der Materialien in den Flüchtlingsunterkünften.

Plakate und weiteres Informationsmaterial kann ab sofort kostenlos an den folgenden Stellen angefordert werden: beim Stader Frauenhaus unter , Tel. 04141 44123, bei der BISS-Beratungsstelle unter Tel. 04141 534415, bei der Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuellen Missbrauch in Buxtehude unter , Tel. 04161 714715, bei den Gleichstellungsbeauftragten Gabi Schnackenberg, Tel. 04161 501-4040 oder bei Anne Behrends, unter , Tel. 04141 12-204


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Pressemitteilung vom 13.11.2015

Frauenrechte sind Menschenrechte! Gewalt gegen Frauen

Im 3. Jahr: Veranstaltungsreihe des Netzwerk Häusliche Gewalt

Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade ruft im dritten Jahr zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf mit einer Veranstaltungsreihe, in der das Unrecht der vielfältigen Gewalt und deren Folgen beleuchtet werden. Neue und spannende Themen sind im Programm.

In der Auftaktveranstaltung am 25. November geht es um das Schwedische Prostitutionsverbot, das derzeit für die deutsche Politik leider noch keine Option ist. Viele Menschen verbinden mit dem Verbot der Prostitution die Angst, dass der Sexkauf damit in den Untergrund abgedrängt wird und dass Prostituierte so noch weniger Schutz erwarten könnten.

Mit diesem und ähnlichen Mythen, die in unseren Köpfen vorherrschen, räumt Gunilla Ekberg auf. Sie kommt eigens für den Tag aus Schweden nach Stade, um über die Umsetzung des Prostitutionsverbots auch ganz praktisch zu informieren. Ursache und Anlass für Schweden, 1999 das Prostitutionsverbot zu erlassen, war und ist die Gewalt gegen die Prostituierten und die Kriminalität im Umfeld von Prostitution. Die schwedisch-kanadische Juristin Gunilla Ekberg hat nicht nur die schwedische, sondern auch viele andere europäische und die kanadische Regierung bei der Umsetzung des Prostitutionsverbots beraten. Schweden macht es also vor. Dort werden nicht die Prostituierten bestraft, sondern die Sexkäufer. Heute weiß man, dass Schweden so die Nachfrage nach Prostitution gesenkt hat. Für Menschenhändler ist Schweden uninteressant geworden. Man darf gespannt sein auf diese Veranstaltung! Diese Veranstaltung findet am 25.11. um 18 Uhr in der Seminarturnhalle in Stade statt. Anmeldung ist erwünscht unter

Der zweite große Themenschwerpunkt der Reihe ist ebenfalls sehr aktuell: Es geht um die sexualisierte Gewalt, die Frauen im und kurz nach dem 2. Weltkrieg erlebt haben. Man könnte denken, dass dies heute kein Thema mehr sei. Aber aus Erfahrungen von Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen wissen wir, dass gerade bei sehr alten, vielleicht auch dementen Frauen diese Trauma wieder aufbrechen können, die oftmals nie vorher thematisiert worden sind. Pflegende und andere Menschen, die in Kontakt mit diesen Frauen sind, stehen den bestimmten Verhaltensweisen, wie z.B. Aggressionen, innere Unruhe, Verwirrtheit, Verweigerung von Pflege und Therapie oftmals hilflos gegenüber. Wie Pflegende darauf professionell reagieren können, wird in zwei Veranstaltungen thematisiert, in einer Informationsveranstaltung für pflegende Angehörige und Interessierte am Mittwoch, 09.12.2015, um 19.30 Uhr in der Hochschule 21, Harburger Str. 6, Buxtehude.

Speziell für professionelle Pflegekräfte haben die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Buxtehude gemeinsam mit Lichtblick, der Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, sowie der Hochschule 21, Fachbereich Gesundheitswesen, eine Fortbildung dazu konzipiert. Sie findet statt am10. Dezember von 9 bis 16.30 Uhr ebenfalls in den Räumen der Hochschule 21 in der Harburger Straße 6 in Buxtehude. Der Titel beider Veranstaltungen lautet: „2015 – 70 Jahre nach Kriegsende - Was haben wir heute noch damit zu tun?“ Auswirkungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen auf Familien und pflegende Angehörige“. Referentin beider Veranstaltungen ist Martina Böhmer, Altenpflegerin für geriatrische Rehabilitation und Referentin und Beraterin in der Altenhilfe und für Psychotraumatologie. Eine Anmeldung zur der Veranstaltung ist nur erforderlich für Schulklassen oder andere Gruppen unter

Einen kostenlosen Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurs zum Schnuppern für Frauen ab 16 Jahren bietet die Polizeiinspektion Stade in Kooperation mit dem Nds. Ju-Jutsu-Verband e.V an. Es geht dabei ausdrücklich nicht um eine sportliche Herausforderung, sondern mehr darum, in praktischen Übungen mit den eigenen Mitteln wie der Stimme, der Haltung und dem Blick die individuelle Stärke kennenzulernen und zu stärken.

Es geht um zwei Angebote, das erste findet am 1. Und 8. Dezember, jeweils 15.30 bis 17 Uhr in der kleinen Turnhalle der Grundschule Wiepenkathen, Alte Dorfstraße 57 in Stade (Anfahrt über Schwinger Ackerweg). Anmeldungen sind erwünscht über die Polizeiinspektion Stade, Tel. 04141102-103.

Einen Tag der offenen Tür bieten die Beratungs- und Interventionsstelle gegen Gewalt (BISS) und die Migrationsberatung Stade des AWO-Kreisverbandes Stade an. Beide Beratungsstellen befinden sich in Stade Bei der Insel 11. Der gemeinsame Tag der offenen Tür findet am 2. Dezember von 12 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind erforderlich!

Ebenfalls zur Kampagne Frauenrechte sind Menschenrechte! gehört die Spende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), der bundesweit zu einer Spende für die Frauenhäuser aufgerufen hat. Diese Spende soll dem Frauenhaus Stade ebenfalls am 25.11.2015 übergeben werden.

Die Kampagne wurde 1991 vom Women´s Global Leadership Institute ins Leben gerufen und umfasst die 16 Tage zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, dem 25. November und dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember. Sie will das Rechtsempfinden schärfen und deutlich machen, dass jede Gewalt an Frauen und Mädchen eine Menschenrechtsverletzung darstellt, wie sie von den Vereinten Nationen 1948 definiert wurde.