Es gibt keine schlagenden Argumente – Netzwerk gegen häusliche Gewalt. Foto: Studio Augenblicke

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November/Dezember 2014

Netzwerk Häusliche Gewalt 2014:
Erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Frauenrechte sind Menschenrechte!“
16-Tage-Kampagne gegen Gewalt an Frauen im Landkreis Stade

Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade hatte 2014 zum zweiten Mal zur 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ aufgerufen.
Die Kampagne wurde 1991 vom Women’s Global Leadership Institute ins Leben gerufen und findet weltweit in mehr als 160 Ländern statt. Sie will das Rechtsempfinden schärfen und deutlich machen, dass jede Gewalt an Frauen und Mädchen eine Menschenrechtsverletzung darstellt, wie sie von den Vereinten Nationen 1948 definiert wurde.
Die Kampagne umfasst im Allgemeinen 16 Tage und verbindet den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.


Die folgenden Veranstaltungen standen 2014 auf dem Programm:
Zu dem Vortrag „Prostitution – (k)ein Beruf wie jeder andere?!“ hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Buxtehude in Kooperation mit der VHS Buxtehude am Montag, 24. November, eingeladen. Als Referentin konnte Heidemarie Grobe von Terre des Femmes gewonnen werden.

In einem Fachgespräch zu bestehenden Schutzlücken bei sexueller Gewalt gegen Frauen, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade am 01.12.2014 eingeladen hatte, tauschten sich ca. 30 Interessierte aus Beratungsstellen, aus der Justiz und Gleichstellungsbeauftragte am Montag, 1. Dezember, aus. Hier ging um die spannende Frage, warum Vergewaltigungen so selten angezeigt werden und warum in noch weniger Fällen (8,4 % im Jahr 2012) von Vergewaltigungen die Täter verurteilt werden. Die Veranstaltung stand unter dem Titel: „Was Ihnen widerfahren ist, ist in Deutschland nicht strafbar“. Frauen erleben nach einer solchen Tat oft einen entwürdigenden Spießrutenlauf durch die Institutionen: von der ersten Untersuchung im Krankenhaus, beim Verhör durch die Polizei bis hin zur Gerichtsverhandlung. Als Referentin hat Anita Eckhardt vom Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e.V. (bff) die Thematik beleuchtet.

In dem Fachgespräch ging es um die Sensibilisierung aller Professionen für die prekäre Situation, in der sich Vergewaltigungsopfer nach so einer Tat oft befinden. Man tauschte sich aus und beriet darüber, wie man die Opfer künftig würdevoller beraten, untersuchen, begleiten und bei Gericht befragen kann.

Zu einem Tag der Offenen Tür hatte die Beratungsstelle Lichtblick gegen sexuelle Gewalt in Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 4, am 3.12. eingeladen. Die Mitarbeiterinnen von Lichtblick boten Führungen durch die Beratungsstelle an, es ging um das Kennenlernen der Mitarbeiterinnen und der Einrichtung.

Das Stader Frauenhaus hatte gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Drochtersen zu dem Kinofilm „Die Frau des Polizisten“ am 3.12. in die Harsefelder Lichtspiele eingeladen. Gezeigt wurde das sehenswertes Drama über Gewalt in der Ehe. Er erhielt 2013 in Venedig den Spezialpreis der Jury.

Einen Kurs Selbstbehauptung für Frauen (ab 16 Jahren) „Mit mir nicht! Ich bin stark!“ bot die Polizeiinspektion Stade an. Referenten waren Frauke Schlichting, Landesfrauenreferentin des Nds. Ju-Jutsu Verbandes e. V. und Andreas Woyth, Kursleiter Frauen- und Mädchenselbstsicherheit der Polizei. Sie machten deutlich, dass Frauen und Mädchen in vermeintlich geschätzten Räumen oder auf offener Straße, auf dem Lande oder in der Großstadt, am helllichten Tage oder in der Dunkelheit in eine Situation kommen können, in der sie körperlich – oder auch „nur“ verbal – angegangen werden. Wie Frauen sich auf solche Situationen vorbereiten können, wurde ganz praktisch gezeigt und geübt.

Die letzte Veranstaltung in der Reihe war der Vortrag „Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung“ mit der Referentin Dr. Nivedita Prasad, Professorin an der Alice Salomon Hochschule in Berlin.

Der Vortrag gab eine Einführung in Abkommen der UN, die den Schutz von Frauen und Mädchen gegen Gewalt garantieren. Oftmals wird davon ausgegangen, dass Menschenrechtsverletzungen nur solche Rechtsverletzungen sind, die der Staat ausübt. Vergessen wird hierbei, dass auch Verletzungen Einzelner von der UN als Menschenrechtsverletzung gewertet werden. Wie bisherige Einzelfallentscheidungen auch in Deutschland angewendet werden können, war ebenfalls Thema des Vortrages. Zu der Veranstaltung hatte die Gleichstellungsbeauftragten der Hansestadt Buxtehude am 05.12. eingeladen.


Auch für die „Kampagne Frauenrechte sind Menschenrechte! 2015“ stehen wieder spannende Veranstaltungen auf der Agenda. Das Netzwerk Häusliche Gewalt bittet noch um etwas Geduld!


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Pressemitteilung vom 02.05.2014

Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“
erfolgreich gelaufen

Viele Veranstaltungen zeigten die Vielfalt der Gewalt gegen Frauen

16-Tage-Kampagne „GEGEN GEWALT AN FRAUEN“ 2013  
16-Tage-Kampagne
„GEGEN GEWALT AN FRAUEN“ 2013

Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade hat im November / Dezember 2013 erstmalig zu einer Kampagne aufgerufen, die die sexualisierte Gewalt thematisierte und dafür sensibilisierte, dass die Gewalt gegen Frauen und Mädchen eine Menschenrechtsverletzung ist. Vom 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) bis zum 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) fand eine Reihe von Veranstaltungen statt, mit der viele Menschen im Landkreis Stade erreicht wurden.

Auftakt für diese „16-Tage-Kampagne“ war das traditionelle Hissen der Fahnen auf den Rathäusern im Landkreis Stade. Die Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinden und Städte und die Kreis-Gleichstellungsbeauftragte hatten dazu am 25. November 2013 Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Statements auf Postkarten unter dem Motto „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ auf Postkarten abzugeben. An diesem Tag wurden die Menschenrechtsverletzungen an Frauen in allen Rathäusern thematisiert, zum Teil in Diskussionsveranstaltungen, in Begleitung von Filmdokumenten etc.

An Schulen im Landkreis Stade wurden in Kooperation mit Beratungsstellen Projekte zum Thema Zwangsheirat durchgeführt. Mitglieder des Netzwerkes hatten dafür Unterrichtskonzepte entwickelt, die an mehreren Tagen an Schulen mit viel Erfolg erprobt wurden. Speziell für die schulische Präventionsarbeit hat das Netzwerk im Landkreis Stade eine Arbeitsgruppe, die sich seit mehreren Jahren bereits mit Projekten und Konzepten der schulischen Prävention von häuslicher Gewalt befasst.

Am 3. Dezember 2013 hatten die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buxtehude zu einem Fachtag für Interessierte und Professionelle mit dem Thema „Gemeinsam gegen Zwangsheirat“ eingeladen. Referentinnen waren Frau Demirer und Frau Uzun vom Krisentelefon „Gegen Zwangsheirat Kargah e.V.“ 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Institutionen, Beratungsstellen, Vereinen und Verbänden wurden über Hintergründe und Auswirkungen von Zwangsehen informiert. Dabei wurde allen Beteiligten deutlich, wie wichtig Vernetzung und auch Prävention sind, um die betroffenen Frauen und Männer zu schützen.

„Deutschland gab mir Asyl“ war der Titel einer Veranstaltung des Vereins ZinKKo e.V. und der Familienbildungsstätte e.V. (Fabi), beide Stade. Eine Eritraerin berichtete von ihrem Schicksal, als junges Mädchen bereits als Kindersoldatin „missbraucht“ worden zu sein.
Für uns Deutsche unvorstellbar, musste die Referentin schon als Kind an Kampfeinsätzen mit der Waffe mitwirken. Welches fatale, nachhaltige Trauma ein derartiger Missbrauch von Kindern bedeuten kann, machte die Afrikanerin deutlich. Sie berichtete auch über ihren damals noch einfachen Weg des Asylverfahrens nach Deutschland und zeigte sich sehr dankbar dafür, im Landkreis Stade mit ihrer Familie in Frieden leben zu können.

Hanne Ratjens, AWO-Ausländerberatung, Anne Behrends, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade, Gabi Schnackenberg, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Buxtehude, Silvia Steffens, Leiterin des Frauenhauses und Renate Bergmann, Beratungsstelle Lichtblick.
v. li.: Hanne Ratjens, AWO-Ausländerberatung, Anne Behrends, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Stade, Gabi Schnackenberg, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Buxtehude, Silvia Steffens, Leiterin des Frauenhauses und Renate Bergmann, Beratungsstelle Lichtblick.

Die gesamte Aktion fand in Kooperation mit der KVG in Stade statt, die in verschiedenen Bussen, die im Landkreis Stade unterwegs waren, Plakate ausgehängt hatte, auf denen Prominente und weniger Prominente aus dem Landkreis zu sehen waren mit ihrem persönlichen Standpunkt zur Gewalt an Frauen.

Die 16-Tage-Kampagne „Frauenrechte sind Menschenrechte!“ gab es im abgelaufenen Jahr erstmalig im Landkreis Stade, als konzertierte Aktion gibt es sie bereits in vielen Städten Deutschlands und sogar in mehr als 160 Ländern dieser Erde. Für 2014 ist auch im Landkreis Stade eine Neuauflage des Programms geplant.

Siehe auch Tageblatt-Artikel vom 09.11.2013:
„Frauen fordern ihre Rechte ein“


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Meldung vom 25.02.2013

Bundesweites Hilfetelefon startet Anfang März
Anonyme Anlaufstelle für Frauen - sinnvoll und zielführend?

© Grey59 / PIXELIO - www.pixelio.de  
© Grey59 / PIXELIO - www.pixelio.de

Mit dem bundesweiten Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ wird erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen. Das Hilfetelefon ist jederzeit ohne Hürden, kostenlos, anonym, vertraulich, barrierefrei und bei Bedarf mehrsprachig erreichbar, so die Verlautbarung des zuständigen Bundesministeriums.

Die Bundesregierung hat das Hilfetelefon gegen den Widerstand der Gleichstellungsbeauftragten bundesweit sowie der Spitzenverbände durchgesetzt. Kritik war, dass die Hilfe suchenden Frauen vor Ort durch die vielen Hilfsstrukturen konkreteres Wissen und gezieltere Beratung fänden. Dadurch hätten viele Steuermittel eingespart und an anderer Stelle sinnvoll für die Verbesserung der Situation der Frauen eingesetzt werden können.

Kostenlose Rufnummer
08000 11 60 16


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Bericht vom 21.02.2013

One Billion Rising am 14. Februar auch in Buxtehude.
Kundgebung als Alternative zum Valentinstag -
Aktion gegen Gewalt

Als Alternative zum kommerziellen Valentinstag wurde in diesem Jahr am 14. Februar in Deutschland erstmalig der so genannte V-Day begangen. Die Kundgebung soll künftig an diesem Tag weltweit auf die Gewalt an Frauen hinweisen und sie ächten. Mit dem Untertitel „Steht auf! Streikt! Tanzt!“ riefen auch Buxtehuder Frauen zur Teilnahme auf.
Folgt man diesem Link, sieht man die erfolgreiche Veranstaltung in Buxtehude, zu der ungefähr 200 Frauen erschienen waren:

http://www.youtube.com/watch?v=PCnEcJi147M

Die Buxtehuder Organisatorinnen waren: Kathrin Witthöft, (www.tanzen-mit-kathrin.de), Judith Kraus (www.meliora.de), Himmelblau e.V. (frauhimmelblau.wordpress.com) und Gabi Schnackenberg, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Buxtehude.

Die Idee entstand 2012 durch die Künstlerin Eve Ensler (Autorin der Vagina Monologe) in New York. Sie startete die Kampagne zur Ächtung der Gewalt an Frauen und Mädchen, die am 14. Februar weltweit erstmals ein Zeichen setzen soll. Eine Milliarde Frauen möchte man zu dieser Kampagne auf die Straße rufen - ausgehend von der Tatsache, dass eine Milliarde Frauen (ein Drittel aller Frauen) in irgend einer Form sexualisierte Gewalt erlebt haben.
(Das englische one billion bedeutet in unserer Sprache eine Milliarde)


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Pressemitteilung vom 29.10.2012

 
Ehrenamtliche Betreuung der Ausstellung HERZ-SCHLAG durch das Netzwerk Häusliche Gewalt
 

Ehrenamtliche Betreuung der Ausstellung HERZ-SCHLAG durch das Netzwerk Häusliche Gewalt

Ein Dankeschön gab es kürzlich für die Betreuerinnen und Betreuer des Netzwerkes Häusliche Gewalt aus Anlass ihres großen ehrenamtlichen Einsatzes bei der Ausstellung Herz-Schlag, die im Juni/Juli 2012 für jeweils zwei Wochen in Stade und in Buxtehude zu sehen war. ...>


Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade
Pressemitteilung vom 12.08.2012

  Logo „Herz-Schlag“
 

Ausstellung HERZ-SCHLAG –
10 Jahre Netzwerk Häusliche Gewalt
Erfolgreiche Ausstellung in Stade und Buxtehude

Von Ende Juni bis zum 19. Juli war die Ausstellung „Herz-Schlag“ zum Thema Häusliche Gewalt in Stade und Buxtehude zu sehen. Die Ausstellung und die Veranstaltungsreihe dazu wurden am 25. Juni feierlich eröffnet.

Das Netzwerk Häusliche Gewalt im Landkreis Stade hatte die Ausstellung „Herz-Schlag“, die von den Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen des Norderstedter Frauenhauses konzipiert wurde, für vier Wochen in den Landkreis geholt.

Anlass dafür war auch das 10jährige Bestehen des Netzwerkes
Häusliche Gewalt. ...>


12.10.2010

Berliner Kampagne gegen häusliche Gewalt gestartet

Unter dem Motto „Hinter deutschen Wänden“ ist in Berlin eine neue Kampagne gegen häusliche Gewalt gestartet worden. Im Zentrum der Aktion steht der eindrucksvolle Kinospot: www.hinter-deutschen-waenden.de. Dazu gibt es Plakate mit dem Slogan „Manchmal sieht man es erst auf den zweiten Blick“ - die Aktion ist in Berlin sehr medienwirksam und dadurch schafft sie es, die häusliche Gewalt allenorts zu thematisieren. ...>

DER KINO-SPOT:



10.11.2009

Interkulturelles Training für Beratungsstellen im Landkreis Stade

Ein Angebot der Gleichstellungsbeauftragten für Netzwerk-Mitglieder
Termin: 12. Januar 2010

In Einwanderungsgesellschaften ergeben sich für immer mehr Menschen im beruflichen und privaten Zusammenhang Situationen, in denen interkulturelle Kommunikation und Kooperation gefragt ist. ...>


29.10.2009

Fachtag zur Zwangsverheiratung für Professionelle im Kreishaus

Gleichstellungs- und Ausländerbeauftragte laden am 19. November 2009 ein

Die erzwungene Eheschließung verletzt das Selbstbestimmungsrecht in einem ganz zentralen Bereich der persönlichen Lebensgestaltung und verstößt damit gegen die UN-Menschenrechtsabkommen. Unter erzwungener Eheschließung verstehen wir das, was heute in aller Munde ist: die Zwangsverheiratung. ...>


02.09.2009

Migrantinnen als Opfer von häuslicher Gewalt

Netzwerk für besseres Hilfsangebot und mehr Information

Im vergangenen Donnerstag trafen sich etwa 25 Mitglieder des Netzwerkes Häuslicher Gewalt auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, Anne Behrends, im Kreishaus, um über die Thematik der von häuslicher Gewalt betroffenen Migrantinnen zu sprechen. ...>


12.02.2009

Stalking-Beratungsstelle in Berlin eröffnet

Zur Eröffnung einer Stalking-Beratungsstelle in Berlin hat am 12.02.2009 das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung eine Presseerklärung herausgegeben

Hilfe für Stalking-Opfer.
Stalking ist keine Privatsache, beharrliche Nachstellungen sind eine Straftat. Dies betonte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries bei der Eröffnung einer Beratungsstelle, die Stalking-Opfern in Berlin hilft. Zur Presseerklärung „Hilfe für Stalking-Opfer“ ...>

Leider musste die Stalking Opferhilfe Berlin e. V. ihre Arbeit zum Jahresende 2011 einstellen, da die Finanzierung der Beratungsstelle nicht mehr gesichert war.
Siehe Beantwortung vom 19.03.2012 einer Anfrage des Abgeodnetenhauses von Berlin vom 29.02.2012 durch die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales ...>

Was ist Stalking? Ein sehr nützlicher Link zu den Seiten der Bundesregierung (Bundesministerium der Justiz) mit einer Fülle von Informationen über rechtlichen Schutz gegen Stalking, Beispiele zum Schutz gegen Stalking, Gesetzgebungsverfahren, Publikationen, Pressemitteilungen und Reden sowie eine umfangreiche Linksammlung...>


März bis November 2008

"Standpunkte gegen häusliche Gewalt" -
Landkreis Stade ist dabei!

Es beteiligten sich die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Gemeinden Apensen, Buxtehude, Fredenbeck, Drochtersen, Harsefeld, Horneburg, Jork, Nordkehdingen, Stade und des Landkreises Stade.

Zu den Veranstaltungen "Der richtige Standpunkt: Gegen Gewalt an Frauen" - Landkreis Stade ist dabei! ...>


September 2005 bis Januar 2006

"Gewalt kommt nicht in die Tüte"

Eine Aktion des Netzwerkes Häusliche Gewalt im Landkreis Stade in Kooperation mit

  • dem Stader Tageblatt,
  • der evangelischen Kirche,
  • den Bäckereien Kohrs in Stade und Himmelpforten, Wiechers in Freiburg und Schmacke in Buxtehude

Mehr zu "Gewalt kommt nicht in die Tüte" ...>

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